Gästebuch und Feedback

 

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Kommentare und Einträge aus den früheren überarbeiteten Seiten und Rubriken.

 Lieber Stefan,

die täglichen Bordsteingespräche erzählen manchmal mehr, als ein langer Roman. ich wünsche mir mehr von ihnen!

Herzlichst, KÖ

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Hallo Stefan,
warum ein Blog, wenn er nach dem ersten Beitrag nicht weitergeführt wird? Das finde ich etwas schade.
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  • Servus,

    da ist ja noch eine ziemliche Staubstelle. Weiterbau geplant?

    Ich habe jetzt übrigens auch so ein Ding. thomasmuehlfellner.wordpress.com. Ist schließlich in Mode und wenn ich auch sonst auf die Mode pfeife, so kann ich wenigstens dieses Mal ein bisschen zeitgemäßer sein. D

    Viele Grüße

    Thomas

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  • Hallo Stefan

    Auch ich bin natürlich ein Fan deiner Gedichte und Denkweise. Du bist ehrlich und ein offener Mensch. Deine Werke spiegeln Gedanken und Beobachtungen in ungetrübter Wahrheit.

    Ich bin ein Landei, Bordsteine und die große Stadt vermeide ich eher. Aber deine Darstellungen über den Ort “Stadt” ist eben schön und bitter, eben ein Goldpokal der seinen Schatten zieht.

    Liebe Grüße f.D.

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  • Hallo Stefan,

    wollte dir zu deinem Internetauftritt gratulieren, wobei ein Teil der Gratulationen auch an Peter gehen, der dir das ja so wunderbar auf den Schreiberbauch gezimmert hat.

    Werde jedenfalls oft und gerne hier vorbeischauen. Freue mich auch schon sehr auf dein Buch, das hoffentlich bald geliefert wird.

    Viele Grüße

    Thomas

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  • Meine herzlichste Gratulation zum Blog, schön, dass Du jetzt auch eine Heimat gefunden hast. Wir werden uns heute abend darüber unterhalten, ok?

    Dass ich ein Fan Deiner Gedichte bin, weißt Du ja eh schon lange…

    lg/Peter

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  • Hallo Stefan,

    die wenigen Zeilen, die ich bisher lesen konnte gefallen mir schon außerordentlich gut. Meine Neugier auf Weiteres mag ich nicht verheimlichen…. Bitte mehr, mehr, mehr…

    Gewiss war ich heute nicht das letzte mal bei dir “zu Hause”!

    Freue mich auf Weiteres!

    Liebste Grüße aus NRW,

    Tanja

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    Hey, du Überraschungskünstler und begnadeter Bauchschreiber, lässt sich klammheimlich eine eigene webside klöppeln, okay, noch im Aufbau, aber schon richtig gut.

    Gratuliere, schaue gerne mal wieder herein.

    lg crux

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  • Lieber Stefan Offenbecher,
    Wir treten zusammen in Leipzig auf.Nicht auf den Bordsteinen. Originell.
    Ein Lebenszeichen?
    H.Brie

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    Lieber Stefan Offenbecher,
    heute habe ich Ihre “Bordsteingespräche” erhalten und bedanke mich ganz herzlich dafür. Dauert natürlich, bis ich sie gelesen haben werde. Um Ihnen meine “Fixsterne zuschicken zu können, brauche ich Ihre Postadresse. Bitte mailen Sie mir die zu. Herzlichen Dank und
    Fröhliche Ostern

    Joachim Frank

     

     

     

     

     

     

     

     

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    8 Gedanken zu “Gästebuch und Feedback

    1. Lieber Stefan, eine schöne Seite, aber ein paar comments mehr könnte sie durchaus vertragen. Weil ich Deine Lyrik in der Forenwelt schätzen gelernt habe, war es klar, dass ich mir Deine „Kontrastströme“ zulege. Hierzu meine Meinung:

      Aus dem scharfen Kontrast zum Gegenlicht blickt mir – ja wer eigentlich? – vermutlich der Autor vom Cover seines Gedichtbandes entgegen: Ein Kerl (-chen) von Mann! Im Kontrast zum optischen Ersteindruck entblättert sich der Leserin ein sensibler und gefühlvoller Geist. Gleichwohl strahlen die meisten der Texte Saft, Kraft, und Lebensnähe aus.

      Stefans Stärke liegt in seiner Fähigkeit, die Welt, seine Mitmenschen und sich selbst genau wahrzunehmen und mit Worten zu beleuchten – hier melancholisch angehaucht, dort mit einem Schuss Kritik oder auch mit Resignation. Manchmal, in diesem Buch wirklich nur selten, schweben seine Verse auch über den Wolken wie in „Ganz grün und blau“ oder „Blinde Worte“.

      Kontrastreich strömen die Themen aus Kopf und Bauch, erzählen in vier Kapiteln vom Scheitern und Hoffen, von Bruchlandungen und Neuversuchen, von trautem Biedermeier und Anonymität, von Stille und Zartheit oder Hektik und Lärm, von Wut, Gehässigkeit, Einsamkeit, Liebe und …

      Wie von „.com“ oder den „Lyrikern“ gewohnt fordern Stefans Gedichte sinnliches Einlassen. Mir, die ich dazu neige, nach Stringenz im Gedankengang zu suchen, fällt es nicht immer leicht, syntaktische oder auch logische Sprünge zu ignorieren, die Komposition der Worte ganzheitlich wirken zu lassen und zu akzeptieren, dass so manches Gedicht mehr Gefühl auslöst als ein klares Bild hinterlässt. Gelingt mir dies, so trifft es oft unvermittelt ins Herz. Auf diese Weise haben sich in meiner persönlichen Rangliste „Das Menü für zwei“, „Das mit der Adresse“, „Wertes Leben“ „Meilensteine“, „Nur einmal noch“ ganz nach oben gearbeitet. Und doch zögere ich, sie zu nennen, bleibt dies doch ungerecht den vielen anderen Gedichten gegenüber, die morgen in meiner Gunst vielleicht höher stehen mögen.

      Ich genieße es, Deine Gedichte mit mir herumtragen zu können und im Gegensatz zum Lesen am PC etwas beim Lesen in der Hand zu haben.

      Auch weiterhin viel Inspiration und alles Liebe

      Anna

    2. Ich mag Kontrastsrtöme. Nicht zuletzt, weil sich meine Lieblingstexte darin befinden, wie „Ins Land gezogen“, „Im Bett unserer Zeit“, „Das mit der Adresse“ und vor allem „Großstadtjunkies“, ein Text der mir auch heute noch beim Lesen Gänsehaut beschert.

      Die Aufmachung ist im Vergleich zu „Bordsteingespräche“ moderner und wirkt kräftiger, eindringlicher. Ich mag auch die modern gestalteten Texte in ihrer klaren Schrift. Die Motive der Fotos sprechen mich nicht immer an, aber sie passen zur Philosophie des Buches.

      In „Kontrastströme“ zeigt Stefan, dass er sowohl sensibler Lyriker als auch kritischer Beobachter sein kann. Er reflektiert seine Umwelt aber immer wertfrei – und das schätze ich bei ihm als Dichter und als Mensch.

      Dass ich einer der „Gasttexte“ sein durfte bzw. darf, ehrt mich natürlich ganz besonders und dafür möchte ich dir noch einmal ganz herzlich danken, lieber Stefan.

      Dein Buch nehme ich immer wieder gerne zur Hand – zum Abtauchen, zum Nachdenken, zum Aufbauen …

      Alles Liebe
      Eva

    3. Lieber Stefan,
      ich freue mich, dass du zugesagt hast, deine Texte für die ukrainische Anthologie europäischer LGBT-Lyrik zu geben. Wir freun uns auch mit Kolleginnen, so gute und starke deutsche Autoren zu haben. Dass wir nicht nur eine Ebene der Sexualität betrachten dürfen, sondern tiefe Gefühle und vielseitige menschliche Beziehungen in den Texten beobachten.
      Deine Texte fand ich tief philosofisch, vielseitig, reich an aussagekräftigen Metaphern…
      Hinter der (manchmal) melancholischen Skizzen entdeckt man eine Welt des intelligenten Menschens, der zart und empfindlich ist, aber auch stark und zurückhaltend. Nach dem ersten Lesen schienen mir manche Texte kompliziert zu sein. Aber nach einer Vertiefung beginnt man alle Schichten und Sinne genießen.
      Ich finde deine Poesie auch originell, da ich viele Vergleiche, Figuren und Metaphern frisch und überraschend fand. Das konnte auch noch deswegen sein, dass ich mir die Welt der Beziehungen zwischen den Männern immer neu entdeckte.
      Ich bin auch begeistert, wie reich die inneren Welten von homosexuellen Dichtern sind. Ich möchte aber das ungerne mit Homosexualität verbinden, da ich da vor allem echte menschliche Werte gefunden habe, wie Treue, Ehrlichkeit, Offenheit, Sinnlichkeit oder Optimismus und Glauben in das Beste in unserer Welt. Und das ist, was viele Menschen noch (kennen)lernen sollten. Wir, die Heteros brauchen es nicht, allen und sich selbst eigene Identität täglich zu beweisen, schenken deswegen ungenug Aufmerksamkeit dem, was bedeutet „Mensch zu sein“.
      Eine andere Dimension des Denkens habe ich in deiner Poesie gefunden. Wie du einfache Sachen beschreibst, die intimer Seite deines Lebens gehören, aber auch für alle Menschen gemeinsam sind… Ich hätte für die Anthologie die Gedichte „Erzähl mir Lügen“, „Wer spricht“, „Nur einmal noch“, „Man kennt sich“, „Sex als Liebesbeweis“, „Die letzte Kiste“ und „Zwei Mannbetrieb“ gerne nehmen, die habe ich übersetzt. Hoffe, die Redaktoren finden Platz im Buch für alle davon. Und natürlich verdienen direkte Inhalte viel Aufmerksamkeit, und zwar, das es um Liebe zwischen Männern geht. Dieses Thema klingt bei dir so natürlich, dass ich nicht sagen kann, du wolltest damit was besonderes erreichen und erobern.
      So ist meine subjektive Sicht deiner Dichtung. Ich könnte natürlich stundenlang alle einzelheiten besprechen, was bestimmt eine Diskussion von einem anderen Niveau ist.
      Mit herzlichen Grüßen aus Hamburg
      Julia Owtscharenko

    4. Nun Stefan, ich habe da ein wenig Zeit mit deiner Poesie verbracht und sie spricht mich irgendwie an, macht mich nachdenklich, fasst manchmal in Worte was ich fühle und legt Fährten für Gedankengänge aus. Möge dein Nachtgebet viel Gutes hören.

    5. Impressionen
      gesammelt in der Mitte
      durchgängig emphatisch
      bis zum Rand der Stadt
      der Geliebten und oft Enttäuschenden
      expressiv zu Papier gebracht
      zwingen den Lesenden zum Hören
      um zu verstehen
      den
      der da schreibt
      Gine

    6. Gratuliere Dir zu Deinem neusten Werk! ENDLICH!
      Ich freue mich schon auf eine private Vorlesung von Dir in der Küche und aber auch auf die nächste vor Publikum, der ich auf jedenfall beiwohnen werde.

      Xo Diana C.

    7. Hallo Stefan,

      es freut mich sehr das du wieder mit dem schreiben angefangen hast. Wünsche dir weiterhin viel Erfolg und das du immer glücklich wirst bei dem was du tust.

      Gruß Nico

    8. Hallo Stefan,

      Schön ,dass du dich wieder zu Wort meldest.Es ist aus meiner Sicht eine echte Gabe Dinge aus dem Leben so gefühlvoll und passend in Worte zu fassen.
      Es wäre schön wenn die nächste ‚Pause‘ nicht mehr so lang ist ,weil ich glaube, dass du gehört werden solltest .Also bleib dran!

      Lieber Gruß
      Deine Gaby

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